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Mit dem Audio Editor Klänge bearbeiten

Die Bearbeitung von Bild und Ton am PC wird durch viele Programme zu einem Kinderspiel. Mit dem richtigen Audio Editor lassen Audiodateien nicht nur abspielen, sondern die Tonspuren mischen, schneiden oder mit zusätzlichen Klangeffekten versehen. In einem Audio Editor werden die Klänge in grafischer Form dargestellt, das heißt, Höhen, Tiefen, Frequenzen und Amplituden werden analysiert und als Diagramme aufbereitet wiedergegeben. Beim Abspielen von Musik im Audio Editor stehen beispielsweise auch visuelle Effekte dar, in denen sich Linien, Kurven oder geometrische Formen aufgrund des Musikrhythmus verändern. Ein Audio Editor kann zunächst als Shareware-Version getestet werden, bevor er gekauft werden muss. Als Shareware kann der Anwender den Audio Editor in der Regel für einen begrenzten Zeitraum voll funktionsfähig nutzen. Einige Programme werden in ihrem Funktionsumfang allerdings auch begrenzt oder es ist im Audio Editor beispielsweise nur möglich, bearbeitete Audiodateien nur bis zu einer bestimmten Länge zu speichern.

Funktionen zur Klangbearbeitung

In einem Audio Editor können Klänge aus verschiedenen Quellen eingelesen werden. Hierzu gehören Mikrophon, über den Line-In-Eingang des PCs angeschlossene Geräte wie Plattenspieler oder Musikanlage, aber auch Klänge, die in anderen Programmen auf dem PC abgespielt werden. Über einen Timer kann der Audio Editor diese Quellen sogar zeitgesteuert nutzen. Es ist aber auch denkbar, die Audioaufzeichnung im Audio Editor auf Grundlage der Lautstärke des Audiosignales zu starten oder zu beenden. Aufgenommene Dateien können im Audio Editor geschnitten, kopiert, eingefügt, ersetzt oder überschrieben werden. Große Dateien lassen sich hierbei in mehrere Einzelstücke zerlegen, verschiedene Audiospuren aus unterschiedlichen Dateien können aber auch überlagert werden. Außerdem lassen sich mit einem Audio Editor akustische Effekte einfügen. Hierzu gehören Tonüberlagerungen, Echos, Bassverstärkung und Vieles mehr. Störungen aus alten Tonaufnahmen, beispielsweise das Knistern einer Schallplatte lassen sich herausfiltern. Als Audioeffekt können Störungen allerdings auch in neu aufgenommen Audiospuren eingefügt werden. Ein Audio Editor bietet in der Regel eine Vielzahl an Formaten an, in denen die Aufnahmen gespeichert werden können. Hier werden komprimierte Formate wie MP3 oder WMA unterschieden sowie unkomprimierte Formate wie FLAC. Abhängig von der gewünschten Tonqualität und den Abspielmöglichkeiten des Endgerätes lassen sich mit einem Audio Editor fast alle Ansprüche an digitale Medien erfüllen.