Programmierer-Tools Downloads kostenlos

Programm-Bibliotheken: DLL & Co

Es ist kein kryptisches Orakel und auch keine Geheimwissenschaft: das Programmieren. Vielmehr ist es ein Handwerk, das sich verschiedener Werkzeuge bedient. Mit Programmier-Tools, die sich auf DLL & Co beziehen, können ausführbare Dateien mit graphischer Benutzeroberfläche erstellt werden. Die Abkürzung DLL steht übrigens für Dynamic Link Library und damit bezeichnen DLL & Co dynamische Bibliotheken, die vor allem in den Betriebssystemen Windows und OS/2 Verwendung finden. Doch wie entsteht nun ein Programm? Und welche Rolle spielen dabei DLL & Co? Um eine Anwendung zu programmieren, bedarf es zunächst einmal einer Idee. Entsprechend seines Auftrages muss der Programmierer sich dabei folgende Fragen stellen: Welchem Zweck soll das Programm dienen? Und welche Kompetenzen hat die Hauptnutzergruppe? Beim Programmieren selbst handelt es sich dann um das Umsetzen dieser abstrakten Planung in konkreten Quelltext. Dieser kann in verschiedenen "Sprachen" geschrieben sein, so gibt es z.B. Datenbanksprachen oder Sprachen mit visueller Programmierumgebung. Als "Werkzeuge" dienen hierbei vor allem die sogenannten Editoren. Viele PC-Anwendungen greifen dabei auch auf Programm- oder Klassenbibliotheken wie DLL & Co zu. Diese dienen dazu, Speicherplatz zu sparen und zudem bieten DLL & Co die Möglichkeit, Software auf dem neusten Stand zu halten, ohne gleich das ganze Programm neu zu installieren.

Wie funktionieren DLL & Co?

Bibliotheken wie DLL & CO sammeln Programmfunktionen, um zusammengehörende Aufgaben auszuführen, wobei sie aber nicht selbstständig funktionieren können. So sind etwa für DLL & Co nur Funktionen und Subroutinen erlaubt. Die Programmbibliotheken werden überdies weiteren Anwendungen zur Verfügung gestellt, sodass diese darauf zugreifen können. Unterschieden werden im Bereich DLL & Co Quelltextbibliotheken, statische Bibliotheken und dynamische Bibliotheken. DLL & Co werden nicht in den Quelltexten der Hauptanwendungen dargestellt. Im Allgemeinen weisen die installierten Programme den Anwender jedoch darauf hin, wenn DLL & Co nicht vorhanden, veraltet oder beschädigt ist. Nach dem Herunterladen werden die Libraries, sofern es nicht anders empfohlen wird, in das Verzeichnis C:/Windows/System32 kopiert, in der die Hauptanwendungen sich ihre DLL & Co -Dateien selbst "suchen". Als Shareware stehen Libraries aus dem Bereich DLL & Co für den professionellen und privaten Gebrauch zur Verfügung. Sie werden, je nachdem, was sie klassifizieren, von den verschiedensten Anwendungen genutzt. So gibt es etwa für Brennprogramme, Dateikonverter oder Netzwerkanalyse-Tools verschiedene Dateien aus der Kategorie DLL & Co. Shareware bietet gerade in diesem Bereich eine gute Möglichkeit, die Bibliotheken vor dem Kauf unverbindlich zu testen.